Samstag, 12. März 2016

10 von 12 (die Migräne Version)

17:00
Besuch bei Schwiegereltern
Migräne ist ein Arsch. 


Ich kehre langsam unter die Lebenden zurück. 
Das Haus mein Schwiegereltern ist ein wunderschöner Bau aus der Jugendstilzeit. Ich bewundere es jedes Mal. 



Die Familie war so freundlich mir was übrig zu lassen. 


Ja, auch das 


Ein bisschen den Garten genießen 




Das Licht! Die Bücherwand! 



Auch wenn ich derzeit bevorzugt EBooks lese ... hat was :) 


Ich glaube, das sind die Drogen, die mich zu dem Bild verleitet haben. 


Alle Wege führen nach Panama. 


Damit gehen die drei Stunden des Tages, in denen ich fähig war zu photografieren, zu Ende. Schlafen Sie gut! 






Samstag, 20. Februar 2016

Manchmal benötigt es eine Umarmung, einen Espresso und Tassenkuchen

Es ist ja nicht so, dass unser Leben langweilig wäre. Ganz im Gegenteil. 
Aber manchmal sind die Sachen im Leben einfach nichts für den Blog. Oder die Liebreizende würde mich heimlich vergiften, wenn ich petzen würde. Oder man wird müde. 
Als wir uns letztes Jahr entschieden eine Gaube anzubauen, dachte ich sehr naiv, das wäre ja nichts grosses. 
Ich vergaß, dass da mehrere Handwerker zusammen arbeiten müssen. Und irgendwie der Teufel im Detail steckt. Genehmigungen, Stürme, Kälte, Lieferzeiten, elektrische Leitungen aus den 50ern ...

Ich bewundere jeden, der ein ganzes Haus baut. Wirklich. 
Mein Mantra in den letzten Monaten war:
"Wir haben ein Dach überm Kopf und wir frieren nicht. Das ist mehr als andere haben."
Aber ehrlich? 
Langsam möchte ich mal zu einem Ende kommen. Ich plane inzwischen so Mai ... 

Deswegen ist es wichtig den Alltag und das schöne im Leben nicht zu vergessen. 
Und wenn es nur ein Tassenkuchen ist.  





Blaubeer-Quark Kuchen 

Ein Ei, ein grossen gehäuften Esslöffel Quark, 2 kleine Esslöffel Zucker,  1 Esslöffel neutrales Öl, Vanille, Backpulver, 3 Esslöffel Maisstärke und 1 grossen Esslöffel Dinkelmehl verrühren. Der Teig sollte geschmeidig sein, aber nicht zu flüssig.
Einen Esslöffel in die Tasse geben, Blaubeeren darauf und dann (wichtig!) alle Blaubeeren mit Teig bedecken. 

Bei 800 Watt 1 1/2 Minuten in die Mikrowelle geben.
Währenddessen einen der Liebsten in den Arm nehmen und drücken.

Danach mit Zucker bestäuben.

Abschalten und genießen. 

Freitag, 12. Februar 2016

12 von 12 im Februar 2016

ok, 10 von 12


Skifrühstück 



Route



Schneeschuhwandern.  
ok, hab ich gemacht. jetzt ist aber wieder gut. 



Abschlussrennen



3 Hauben Lokal 



extrem lecker





haha 




Nachtisch 








Dienstag, 12. Januar 2016

12 von 12 im Januar 2016

6:35 Uhr
Ferien sind zu Ende. 
Wir alle trauern. 





6:50 Uhr
Oh Gott, nein, fragen Sie bloss nicht!



7:20 Uhr
Ich bin müde. 



8:40 Uhr
Es regnet.
Und ich bin immer noch müde.





9:15 Uhr
Nächster Laden
Mit der schönsten aller Frida-Taschen.



10:05 Uhr
Frühstück. 
Koffein intravenös hätte ich aber auch genommen



10:50 Uhr
Mailtime!



Die Liebreizende ist nicht nur äusserlich schön ;)





Reisepass und Perso fürs Kind 



AAAARRRRGGGGG!
ARRRRRGGGGGGGGGGGGGGG

Ruf-Nummern-Mitnahme-Scheiss 
(nicht deren Schuld)




19:15 Uhr
Abendessen

geröstete Paprika und Tomaten mit Gnocci




20:00 Uhr
Nachtisch






Samstag, 12. Dezember 2015

12 von 12 im Dezember 2015

Adventskalender Kind und Mutter
Ja, mein Kind hat mir auch dieses Jahr einen Kalender selbst gemacht. 
Ich freue mich jeden Morgen darüber, dass ich überrascht werde :)




Espresso. Viel. 



Decotipp: 
Orangeschalen mit kleinen Keksausstechern ausstechen, trocknen.
Riechen wunderbar!




Mailtime!



Geburtstag einer Mitschülerin der Liebreizenden. 
Nachdem ich beim letzten Geburtstag ein Kosmetiktäschchen genäht hatte, wurde explizit eins gewünscht. "Aber bitte mit Punkten"



Gefüllt mit ein bisschen Kosmetik-Kram.



*hach* 



Vorher aber noch backen. 
Mit Oma.
(Ok, ich half mit)








Yummy.


Wein? Kaffee? Oder Limo?

Limo




Wein. Jetzt. Und Füsse hoch!








Sonntag, 29. November 2015

Upcycling deluxe

die Vor 15 Jahren hatte ich eine sehr gute Freundin. Sie shoppte mit Leidenschaft. Unter anderem hatte sie diese grandiose Idee, dass wir uns die gleichen Schuhe kaufen müssten.
Weisse Winterstiefel:
Nun ja. Der Winter war sehr mild.
Die Freundschaft zerbrach und irgendwie schleppte ich diese Schuhe dennoch die nächsten 15 Jahren nach England mit. Und wieder zurück. Sie lagen schon im Auto um gespendet zu werden. Aber sie blieben.
Die Liebreizende hat nun fast meine Schuhgrösse. Und sie brauchte Winterschuhe.
Ich zwang sie sie zu probieren. Sie passten.
Aber ehrlich. So ganz weiss? Mit schwarzen Schnürsenkeln?
Geht GAR nicht.

Also beschlossen wir die Schuhe mit Sharpies anzumalen.
Und die schwarzen Schnürsenkel durch neonpinkfarbene zu ersetzen.

Drei Stunden später waren wir fertig.
Wir finden sie sehr cool.











Sie waren wirklich pur weiss.