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Montag, 15. Mai 2017

12 von 12 im Mai 2017 - Die BHX Edition

Verspätet, da die Blogger App und Iphone irgendwie ein Problem (updatetechnisch) haben.



Kurzer Cappuchino. 




Am Bullring. Also am einen Ende.





Dann hechtete ich ans andere Ende. Zur Grand Central Station

Es regnet. 





Und wartete auf eine Freundin, mit der ich den Tag verbringe. 
Indoor. Geht phantastisch. 



Sehr abgefahren. 
Ein Café nur mit Frühstückscerealien. 
Liessen wir aus, wir konzentrierten uns aufs Shoppen.



Mittagessen. 
Bento Box. War ganz ok, aber riss mich jetzt nicht vom Hocker. 



Schon mal vorgefühlt. 
Welchen in mitbringen darf. 
(es wurde einer aus der Victoria Pink Edition)



Es war irgendwelcher Promo-Dingenskirchens für einen Boxkampf. Mit Boxern und allem Pipapo.



Freundin weggebracht. 
Es regnete nicht mehr so sehr.
Andere Freundin abgeholt. Fließender Übergang. Sehr schön :)



Abendessen beim Chinesen. 
Nudelsuppe mit selbstgemachten Nudeln und langsam gekochten Rind für den Mann und die Freundin
und ich hatte ... nun ja. so eine Art Nudel-Pfannkuchen, angebraten mit Kohl und Rind. Abartig lecker!



Nachtisch. Quasi. 
Cocktail mit Gin. 



Weg nach Hause. <3 p="">



Montag, 4. Juli 2016

Serious?!

Nigel Farage, der UKIP Chef, tritt zurück.

Ich weiss nicht, ob ich weinen, lachen oder klatschen soll.

Das hat was von:
Ein Haus grundsanieren wollen, aber nachdem man ein bisschen mit dem Vorschlaghammer durch die Räume gegangen ist, ihn hin zu legen und zu sagen:
Och nö, hab keine Lust mehr. Das ist ja anstrengend.

Mittwoch, 29. Juni 2016

I'm sad.

Wir lebten über fünf Jahre in England.
Es war nicht immer leicht und es gab manchmal Probleme, mit denen ich nie gerechnet hatte. Die Reserviertheit der Briten, gnadenlose Politessen, das Schulsystem, die Kriminalität.
Bei uns wurde das Auto demoliert als wir noch ein deutsches Nummernschild hatten, es wurde ins Auto eingebrochen, diverse Aussenspiegel zerstört, es wurde versucht einzubrechen eines Nachts. Die Tankstelle 200 Meter weiter wurde mehrfach überfallen, vor einem Pub in der Strasse ein Mensch umgebracht. Im ersten Wohnbezirk in dem wir lebten, gab es kriminelle Kinderbanden.
Mit all dem konnten wir umgehen.

Eine Freundin mit starkem deutschen Akzent, wurde öfter mal Opfer von rassistischen Sprüchen, aber wir mussten da nie mit kämpfen.

Eine liebe Freundin, die mit ihren Kindern in England lebt, postete gestern einen Ausschnitt aus einer Radioshow. 
Und ich habe das erste Mal gedacht: Gut, dass wir dort nicht mehr leben. 


Ich hoffe die Briten - ein klassisches Einwanderungsland - bekommen den Scheiss wieder in den Griff.


Donnerstag, 23. Juni 2016

Pls ... with cheese?

Der heutige Tag ist für mich wirklich etwas besonderes. 
Ich fiebere dem Ergebnis des Referendums entgegen. 

Wir lebten über fünf Jahre in England. Wir schlugen uns mit der englischen Bürokratie rum und mit dem englischen Alltag. Der zugegebenermaßen manchmal etwas skurril war. 

Der Gedanke, dass GB aus der EU austritt, ist für mich völlig abstrus. Die Folgen für Immigranten noch nicht abzusehen. Mein erster Gedanke war, als das Referendum aufkam: Gott sei Dank wohnen wir nicht mehr dort! 
Es wird schwerer für nicht-Briten. 

Aber ich bin der Meinung, dass sich GB selbst ans Bein pinkelt, wenn sie austreten. 
Das Land, das in meinem Herzen einen sehr sehr besonderen Stellenwert hat.

Tut Euch das nicht an. Bitte. 

Montag, 9. März 2015

Dienstag, 17. Juni 2014

Kein Urlaub ohne Drama

Zumindest aus Sicht der Liebreizenden.
Die Bücher sind ausgelesen! 
Also die aus Papier.
Die 30 digitalen zählen ja nicht. 

Ganz großes Drama. 
Ehrlich. 


Samstag, 2. Februar 2013

Sie. Sie. und Neues aus der Sporthalle.

Also das kann einem schon den Tag versauen.

Da steht man das erste Mal in einem Kurs mit dem fetzigen Namen "Power Dumbell", was so viel heisst wie "Kräftigung mittels Langhanteln und Kurzhanteln" und keucht vor sich hin.

Schräg neben einem steht so ein Dickerchen.

Das keucht und schwitzt nicht ganz so.

Als man dann wirklich eine super super kleine Entspannungspause macht, nickt einem das Moppelchen doch allen ernstes zu und sagt: "Ganz schön anstrengend, was?"

Ja, das versaut einem doch den ganzen Tag!



Ich war übrigens das Dickerchen und froh, dass Blicke nicht töten können.

Donnerstag, 30. August 2012

Dia-Abend Teil III

London ist eine wunderbare Stadt für Kinder.
Sie bietet tolle Parks, interessante Gegenden zum Erkunden, den M&M Shop 
und ganz tolle Museen, die bis auf Sonderausstellungen kostenlos sind.

Wir verbrachten viel Zeit in Museen

Die National Portrait Gallery beispielsweise hatte eine klasse Ausstellung über die Queen.

Und von 13 - 16 Uhr gab es kreative Workshops für Kinder.
Topic: Landkarten. Sie sollten sich zwischen zwei vorgegebenen Bildern entscheiden und sie abmalen. Danach wurden sie aufgefordert eine Insel zu malen und was sie alles mitnehmen würden.








Mit der Sonderausstellung über Damien Hirst. Völlig überschätzt, finde ich.





Ab 11 Uhr
offener Workshop für Kindern jeden Alters.
Papier. Tape. Krepp.

Zweieinhalb Stunden.
Bis ich auf den Boden stampfte und sagte: "ICH HABE JETZT HUNGER, EHRLICH!!"









Ausstellung.
Es laufen Leute rum. 
Oder sie rennen.
Oder sie tanzen.
Ab und an singen sie auch.





Malen in der Gallery







Ganz ganz grosses Theater hingegen ist das Science Museum

Atomuhr




Grandios war das "Universe of sound"


"Ever wondered what it would feel like to be part of a 132 piece Orchestra?
This summer the Science Museum is hosting a major new digital installation by the Philharmonia Orchestra – Universe of Sound: The Planets.
This interactive experience re-creates the feeling of being part of an orchestra, using state of the art technology including: touch screens, movement-based interaction and planetarium-style projection. Visitors will be able to take on the role of a musician, conductor or even a composer as well as..."

source: Web site science Museum






Interaktive musikalische Erziehung für alle Altersstufen. 







http://www.sciencemuseum.org.uk/visitmuseum/galleries/weblab.aspx




Mein Bild, gemalt von einem Roboter im Sand. 
Gott sei Dank vergänglich.



Und glauben Sie mir, mein Kind hätte problemlos noch TAGE in
London verbracht um weiter in Museen zu gehen!

Montag, 27. August 2012

Dia-Abende

Es gibt wirklich schlimme Dinge im Leben. Die einen verzweifeln lassen.
Ich habe mir sagen lassen, Dia-Abende nach Urlauben gehören dazu. Mich hat bisher niemand getraut einzuladen und zu langweilen.

Aber irgendwann muss man ja mal anfangen.

Daher: lehnen Sie sich zurück und folgen Sie mir zum Teil 1 des virtuellen Dia-Abends.


UBahn. 
Man fährt nicht wirklich.
Die veraschen einen doch. 
Man läuft.
Meilen!




Oder fährt Rolltreppe




Angekommen
Chinatown



God save the queen



Ja. Hm. Wenig reizend irgendwie. 




Unsere Favoriten?
Steamed chicken bun für mich
Steamed custard bun fürs Kind
und Teriyaki Chicken Rice bowl und Edamame Bohnen für uns beide im Japan Centre.



Grosses Theater auf der Strasse






Kind + zuschnappende Türe im Hotel = böse Kombination



Notaufnahme oder "Wicked"?

Gewonnen hat Wicked!
War die bessere Wahl.
Wunderbare Geschichte wie die Hexen von Oz zu dem wurden was sie im Wizard von Oz sind ... 



"Haben Sie Kinder?"
"Ja, es ist das mit den zwei England-Fahnen im Haar."



Faszination 




Eigentlich würde ich kein fremdes Kind fotografieren. Und schon gar nicht bloggen.
Aber das Mädchen tanzte mit einer Hingabe, die mich mehr als faszinierte. 



"Mama, warum sitzen denn so viele Menschen hier auf der Straße? Und warum ist alles abgesperrt?"
"Weil eine Filmpremiere ist und die Schauspieler kommen."
"Wer hat denn da mit gespielt?"
"Keine Ahnung Schatz ... " musste ich leider zugeben










London 2012 ist noch überall sichtbar.



Es war warm und es war HELL 



Nur damit Sie es wissen. Nix mit öffentlichem Trinken ... 



Und was kucke ich jetzt?
Dr. Who! :)





Teil II (der kreative Teil)
und 
Teil II (der sportliche Teil)
folgen ....