Donnerstag, 18. August 2016

Netflix und so.

Ich habe einen Großteil meines Erwachsenenlebens ohne Fernseher verbracht.
Als wir 2010 wieder nach Deutschland zogen, war ein Fernseher da. Manchmal nutzen wir ihn, oft nicht. Ich noch weniger als meine Mitesser.
Irgendwann letztes Jahr beschlossen wir, dass ein Streaming Anbieter vielleicht eine ganz gute Möglichkeit wäre für das Kind weiter englische Filme zu sehen.

Schön.
Ich würde mal sagen, wir reizen es nicht aus, aber ab und an kucken wir gerne.

Letztes Jahr fand ich eine englische Serie, die mich wirklich gefesselt hat.
Broadchurch.
Ein 11 jähriger Junge wird am Fuße eines Kliffs tot aufgefunden.
Die erste Staffel handelt von der Suche nach dem Mörder.
Die Dorfgemeinschaft ist voreingenommen, die Atmosphäre bedrückend, Klatsch, Tratsch und Lynchmob. Die Brutalität findet in den Köpfen, in Worten statt, verletzt bis aufs Blut.

Jetzt ist bei Netflix die zweite Staffel zu sehen.
Und ich bin froh, dass die Liebreizende für einige Tage weg ist und ich schauen kann.

Inzwischen haben wir übrigens nur einen Bildschirm mit Receiver und Box, putzig, es lachen immer alle, wenn sie es sehen ;)

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