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Freitag, 12. August 2016

12 von 12 im August 2016

4:55 Uhr aufstehen. Vereinsarbeit. 




Wochenplanung (aktualisieren)





Wochen, Monats, Jahresplanung. 





Vereinsarbeit. Immer noch. Es ist nass und kalt. 





Mittagessen.





Musiksender verstellen. Besser.




Lecker.




Ich finde Burnouts sollten wirklich verboten sein ....




Hefekuchenschnute





Nachtisch nach dem Abendessen. War heute notwendig.





Juchz. Ich darf morgen basteln!





Kleine Erinnerung. 




Jetzt ist es 20:30 Uhr und mein offizieller Tag ist zu Ende.

Gott sei Dank :)







Mittwoch, 20. Juli 2016

In deep concentration




Ab und an gibt es neue Apps, die ich richtig gut finde. Klar könnte ich es auch mit PS machen, aber Prisma macht Spaß ;)

Donnerstag, 30. Juni 2016

Dumm gelaufen oder Kanzashi!!!

Meine aller-aller-liebste Bluse hat einen Fleck, den selbst meine Mutter - die Fleckenqueen vor dem Herren - nicht raus bekam. 

Mein Vater schlug "Rausschneiden" vor. 
Ich so: Jaha, genau!

Alternative: Brosche aus Stoffmanipulation aka tsumami Kanzashi.

Acht 2 x 2 Inches grosse Stoffstücke, die nach Anleitung (Youtube/Internet/Bücher) gefaltet und gebügelt werden. Danach werden sie zusammengenäht.

Passt. Der Fleck ist weg nicht mehr sichtbar.





Montag, 27. Juni 2016

Übers Wasser gehen. Oder Besuch bei den Floating Piers

Freitag Nachmittag packten wir die Liebreizende ins Auto und sagten ihr, wir würden Picknicken fahren.

Nun ja. Wir sagten ja nicht wo.

Direkt als der Termin für die Floating Piers von Christo bekannt wurde, buchten wir Flüge, Mietwagen und Unterkunft. 

Wir sind bekennende Christo Fans, die auch schon in NY sich die Gates anschauten und ein original signiertes Poster der Surrounded Islands in Florida an der Wand hängen haben.

Also fuhren wir am Samstag um 5:15 Uhr los. 
Um sechs Uhr standen wir im ersten Stau zum Parkplatz.
Die Schlange zum Bus vom Parkplatz zum Haupteingang der Floating Piers war inklusive Bezahlschlange an die zwei Kilometer lang. 
Wir beschlossen die 6,5 km zu laufen. 
Zwischendurch packten wir das Kind zu wildfremden in ein Taxi. Es ging sehr sehr schnell. Und so fuhr sie ohne Schuhe (nein, fragen Sie nicht), ohne Geld und ohne Wasser los. Danke noch mal an die drei Deutschen, die sie einluden! Ich hatte wirklich gehofft Sie dort wieder zu sehen und Ihnen das Taxigeld zu geben!
Die 6,5 Km entpuppten sich als kleine Bergwanderung mit 340 Höhenmetern. 
Ich bekam Blasen. 
Ankommen. Kind suchen.
Warten. In der Sonne. 
Warten. Im Schatten. 
10:30 Uhr waren wir dann auf den Floating Piers. 

Ja, es war ein Erlebnis. Auch wenn es unglaublich heiss war und die Organisation echt schlecht. 
Die Guides waren sichtlich gestresst und unhöflicher als beispielsweise in NY. 
Mit so einem Andrang hatte keiner gerechnet. 

Auch der Rückweg war schlechter organisiert. Die Wartezeiten für die Busse und den Zug waren lang und am Taxistand herrschte eine kleine Meuterei irgendwann. 
Die Liebreizende drängte sich irgendwann auch dazwischen und "organisierte" für sie und mich eine Fahrt während der dear Husband zum Parkplatz joggte. 

Als wir zurück in Bergamo in unserem Quartier waren, lagen wir erst mal eine Stunde bewegungslos auf dem Bett. 
Die Eindrücke sortieren, die Hitze verdauen, die 17 Kilometer, die ich gelaufen bin an dem Tag ...

Und dann gingen wir um die Ecke was essen. 
Kann ich nur schwer empfehlen. Tijuana. Sehr freundlicher Kellner, leckeres Essen. 

Und das Kind ist immer noch geflashed vom Picknick ;)








Sonntag, 12. April 2015

12 von 12 im April 2015

Schlaflos. 



Geheimnisvoll.



Frühstück. 



Jojo-Probleme.



Spätburgunderfinger.



Fehelersuche.



Gartenkunst 1.0



Gartenkunst 2.0



Fleissarbeit.*



Snack.



Gartensaison.



Grillen.





* Die Innenbeschichtung meiner heiss geliebten Reisetasche löst sich nach über 10 Jahren auf. Wir haben sie in Fleissarbeit mit dem Radiergummi alle entfernt, so dass ich sie dennoch nehmen kann. 

Donnerstag, 12. Februar 2015

12 von 12 im Februar 2015

Ja, ich lebe. 


Espresso ist leer. Schlecht. 


Lieblingsonkel bringt Nervennahrung 



Prokrastinieren 



Vitamine


Synchronisieren



Motivieren 



Dank meiner Mutter habe ich zwei blühende ...



Ausflug zur Dermatologin (aua! aua!)



Kind abholen



Verteidigen 



es funktioniert wieder!




Freitag, 30. Januar 2015

Donnerstag, 29. Januar 2015

Chicken Orange yumyum

Meine Vorliebe für asiatisches Essen dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. 
Normal mag ich ja besonders das leichte, japanische Essen. Aber man kann ja mal Ausnahmen machen. Wie für das Orange Chicken.

Ich würde es beschreiben als die erwachsene und weitaus elegantere, feurigere Variante von Hühnchen süss sauer. 

Die Zubereitung ist einfacher, wenn vieles vorbereitet wird. 

500 Gramm Huhn oder Pute in mundgerechte Stücke schneiden, und später erst in Ei, dann in Mehl/Speisestärke tauchen und im Wok oder der Fritteuse ausbacken. 3-4 Minuten, mehr nicht, sonst sind sie zu trocken. Auf ein Papier legen und abtropfen lassen. 

Eine gute Hand voll Frühlingszwiebeln anbraten. Nach ein, zwei Minuten einen Teelöffel geriebenen Ingwer und einen Teelöffel Knoblauch dazugeben, danach noch klein geschnittenen Chilli. 
Mit einem Schuss Reiswein ablöschen.
Dann kommt eine Sauce bestehend aus:
- 4 EL Zucker
- 4 El weissem Essig
- 1 1/2 El Soyasauce
- abgeriebenen Schale einer Orange
dazu. Vermischen.
Die Hühnchenteile wieder in die Pfanne geben und in dem Sud wälzen. 
Als letztes kommt noch ein TL Speisestärke in etwas Wasser Aufgelöst in die Flüssigkeit. 
Kurz aufkochen. 
Done.

Ich persönlich werde beim nächsten Mal auch noch den Saft einer Orange dazu geben, da mir die Sauce etwas zu wenig war.

Aber geschmacklich: ein Traum!

Dienstag, 27. Januar 2015

Das zieht rein.

Die Liebreizende ist krank. Leidet. Gar schrecklich. Schnieft und keucht.

Da das seit November immer wieder ist, reichen Ruhe, Tee und TLC nicht mehr aus.
Zum Vertreiben gibt's ab heute Ingwer Sirup inspiriert von Gnamakoudji. 



200 Gramm Ingwer schälen, mit Wasser vermischt zerreiben und pressen.
Ergab 400 ml sehr sehr scharfes Wasser.

2 Zitronen und 1 Orange auspressen und mit 230 Gramm Zucker aufkochen bis ein Sirup entstanden ist. 
Vanillepulver hinzugeben.

Das Ingwerwasser mit dem Sirup verrühren.
Eine Flasche wurde sofort abgefüllt, eine Teil wurde etwas eingekocht und im kleine Döschen ist  ein dickflüssiger Sirup, der ALLES befreit. 

Bleiben Sie gesund. 

Sonntag, 18. Januar 2015

Bild am Sonntag


Füllmenge: 1Schnaps. Oder einem halben Espresso. Oder Baldriantropfen.
Je nachdem was so gebraucht wird. 

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Plätzchenorgie!

Jedes Jahr sage ich mir, nein, befehle ich mir, dass ich keine Weihnachtsbäckerei hier eröffne.
Denn backen, besonders Plätzchen, zählt für mich zu den Qualen des Lebens. Unter normalen Umständen würde ich mir lieber Bambus-Stäbe unter die Fingernägel schieben lassen.

Aber es ist ja Weihnachten.

Weihnachtslieder.
Der Duft von Fichtennadeln.
Jede Menge Karten.
Weihnachtsaufführungen.
Und der weidwunde Blick des Kindes. Ein gehauchtes: Mama, backen wir Weihnachtsplätzchen? BIIIIIITTTTEEEEE!

Und ich werde schwach.

ähm, ja. Haben Sie schon mal gelesen hier- ich weiß. Aber jedes Jahr passiert hier das selbe ....

Dieses Jahr:

Taralluci, apulische süsse Teigkringel mit Zitrone, Weißwein und Olivenöl 




und Vanillekipferl, und Walnuss sowie Pecanplätzchen. 



nicht auf dem Bild sind die Pistazienzitronen-Reismehl Plätzchen und die Marzipantaler.





Mittwoch, 26. November 2014

Was? Das ist ROH?

Ok, ok. Ich gebe es ja zu. Ich bin immer sehr schnell dabei neues auszuprobieren.

Wie

Rohen Grünkohlsalat mit angerösteten Samen und Kaki.



Dazu wäscht man einen Bund Grünkohl - etwa 500 Gramm - und zupft die Blättchen weg. Den dicken Strunk bitte entfernen.
Danach wird der Grünkohl in dünne Streifen geschnitten. Mehr oder minder.

1/2 Tl Salz, der Saft einer Zitrone, etwas Olivenöl und einen Esslöffel Honig zu der Masse geben und 4-5 Minuten durchkneten. Ja. KNETEN. 

Dann den Grünkohl - der jetzt eine durchaus andere, nämlich frische grüne, Farbe hat zur Seite stellen um die Sharon klein zu schneiden und Samen nach Wunsch zu rösten.
Ich habe Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Pinienkerne geröstet.
Dazu noch angeröstete Sesamkerne, etwas Sesamöl und noch etwas Olivenöl.

Alles vermischen, durchziehen lassen. 

Mit frischem Brot geniesen.

Guten Appetit.

Freitag, 31. Oktober 2014

Halloween ... garantiert

Nussfrei, glutenfrei, vegan, zuckerfrei, lactosefrei und geschlechtsneutral.

Ich glaube, den Spass erlaube ich mir heute ;)