Freitag, 12. Dezember 2014

12/12 in 2014

Moin!

Ich habe dieses Jahr von der Besten aller Töchter (sorry, Leute, ist so) einen sehr liebevoll zusammengestellten Adventskalender bekommen.
Heute war ein Küsschen drin ;) 


Das Erste am Morgen. 



Kleine Liste des Tages.



Schon mal raus holen. Von '98. Klassiker haben kein Verfallsdatum.


Beim Bauern- sie schlachten ein Mal im Monat und das ist es wert. 



Da standen im Sommer die Steaks. 
Ich habe dann mal den halben Bullen geschultert und bin nach Hause gelaufen.
Ok. Es waren nur acht Kilo. 



Kochorgie beginnt.


Hackbällchen.
Cottage Pie. 
Geschmorte Beinscheiben. 



Pause mit der neuen c't


Abendessen.



Nachtisch. Vanillekipferl. 



Abendbeschäftigung. 


Frohe Adventszeit:)




Donnerstag, 11. Dezember 2014

Plätzchenorgie!

Jedes Jahr sage ich mir, nein, befehle ich mir, dass ich keine Weihnachtsbäckerei hier eröffne.
Denn backen, besonders Plätzchen, zählt für mich zu den Qualen des Lebens. Unter normalen Umständen würde ich mir lieber Bambus-Stäbe unter die Fingernägel schieben lassen.

Aber es ist ja Weihnachten.

Weihnachtslieder.
Der Duft von Fichtennadeln.
Jede Menge Karten.
Weihnachtsaufführungen.
Und der weidwunde Blick des Kindes. Ein gehauchtes: Mama, backen wir Weihnachtsplätzchen? BIIIIIITTTTEEEEE!

Und ich werde schwach.

ähm, ja. Haben Sie schon mal gelesen hier- ich weiß. Aber jedes Jahr passiert hier das selbe ....

Dieses Jahr:

Taralluci, apulische süsse Teigkringel mit Zitrone, Weißwein und Olivenöl 




und Vanillekipferl, und Walnuss sowie Pecanplätzchen. 



nicht auf dem Bild sind die Pistazienzitronen-Reismehl Plätzchen und die Marzipantaler.





Dienstag, 2. Dezember 2014

Der Moment des Tage

Wenn Sie um 8 Uhr an einem Fußgängerüberweg mit dem Wagen stehen bleiben müssen, weil zwei Pfaue gemütlich denselben überqueren ...

Donnerstag, 27. November 2014

Was auf die Ohren :)

Aus Resten des Langzeitprojekts gestrickt.
Kuschelig
Soft Merino von Wolle Rödel
Fröhliches Grau
Großes Perlmuster





Mittwoch, 26. November 2014

Was? Das ist ROH?

Ok, ok. Ich gebe es ja zu. Ich bin immer sehr schnell dabei neues auszuprobieren.

Wie

Rohen Grünkohlsalat mit angerösteten Samen und Kaki.



Dazu wäscht man einen Bund Grünkohl - etwa 500 Gramm - und zupft die Blättchen weg. Den dicken Strunk bitte entfernen.
Danach wird der Grünkohl in dünne Streifen geschnitten. Mehr oder minder.

1/2 Tl Salz, der Saft einer Zitrone, etwas Olivenöl und einen Esslöffel Honig zu der Masse geben und 4-5 Minuten durchkneten. Ja. KNETEN. 

Dann den Grünkohl - der jetzt eine durchaus andere, nämlich frische grüne, Farbe hat zur Seite stellen um die Sharon klein zu schneiden und Samen nach Wunsch zu rösten.
Ich habe Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Pinienkerne geröstet.
Dazu noch angeröstete Sesamkerne, etwas Sesamöl und noch etwas Olivenöl.

Alles vermischen, durchziehen lassen. 

Mit frischem Brot geniesen.

Guten Appetit.

Donnerstag, 20. November 2014

Sie. Es. und Erkenntnisse am Morgen

Die Liebreizende spart ja auf eine Villa, wenn sie gross ist.

Was dazu führt, dass sie - sagen wir es mal charmant - sehr gezielt ihr Geld ausgibt.

Heute morgen hatten wir eine kleine Diskussion.
Als ich in Reha war, bekam sie eine Karte eines auf Kaffeeprodukte spezialisiertes und international tätiges Einzelhandelsunternehmens um Donnerstags die Zeit zwischen Schule und Sport zu überbrücken.
"Ja, Mama, und jetzt? Jetzt ist die Karte leer. Muss ich jetzt die gute Stunde in der Kälte verbringen? Zitternd?"
Man muss ja zugeben, sie hat manchmal echt gute Argumente.

"Ok, mein Kind. Ich gebe Dir die Hälfte dazu. Du bekommst ja Taschengeld."

Sie überlegte einen Moment und antwortete dann:
"Weisst Du Mama, als Kind hat man es finanziell ja echt gut. Taschengeld, was zum Geburtstag, ab und an was von Bekannten oder Euren Freunden. Ich glaube, besser wird es einem nie gehen. Man muss sich keine Gedanken um Miete, Essen oder Kleidung machen."

Diese Erkenntnis hatte ich so mit 21.
Sie ist 10.



*Wir gehen jetzt mal der Einfachheit halber nicht von in Armut lebenden Kindern aus. Dass es die gibt, weiss sie auch.

Mittwoch, 12. November 2014

12 von 12 im kühlen November

Morgenritual




Frühstück. Half nix.



Kind rotzt rum. *seufz*



To Do Liste des Tages. Teil 1



Frühstück Teil 2




Einkauf. 




Hach, Gestern gekauft. Lederbändchen in ORANGE. 
Ich liebe es .... 



Muss man sich ja manchmal sagen ....



Ein Paket für mich!
Drin: Gesichtscreme. 30 Gramm. 



Sandwiches für morgen. Für Kind. Und Mann.



Hunger. Ok.
Gelüste.
Toast. Banane. Honig. 




Abendprogramm.
Während das Kind im Eukalyptusbad liegt. Weil inzwischen noch kränker. 



Der Tag wäre super geworden. 
Hätte mein Kopf mitgespielt. 
Morgen gehts weiter. 

Freitag, 7. November 2014

Langzeitprojekt beendet.

Also ab und an muss ich ja quasi in Therapie. 
Stricken um meinen inneren Schweinhund zu quälen. Stricken ist nämlich was, dass ich nicht innerhalb von ein, zwei Tagen hinbekomme und wozu ich mich doch immer wieder neu motivieren muss.

Besonders wenn es nicht so klappt wie gedacht.
Deswegen zog ich letzten Herbst ein mühsam gestricktes Ungetüm auf und versuchte es noch einmal. 

Angelehnt an ein Strickmuster von Wolle Rödel aus dem Herbst 2013

Zwischendurch: Keine Zeit, keine Lust, keinen Platz, zu warm, zu kalt, Rückenweh, ach, suchen Sie sich was aus. 


Und jetzt: endlich fertig. 

Ein kleines Monster. Das Kind nutzte es streckenweise als Decke. 

Jetzt ist es MEINS, MEINS, MEINS! ;)

Es ist warm, schwer und in fröhlichem grau gehalten.
Soft Merino Wolle, 100 m/50 Gramm.
Sicher 600/700 Gramm schwer.

Und an der nächsten Therapie arbeite ich auch schon.
Stufe 3: Lace Garn. Ha.Ha.Ha. 




Samstag, 1. November 2014

Ja, wie jetzt??

Da hole ich extra den Schädel vom Dachboden und bepacke ihn mit wirklich guten Zahnbürsten (so als Ausgleich zu den ganzen Süssigkeiten) und was ist?
KEINER kommt. 
Haben die meinen Blog gelesen oder was? 

Pff.
Undankbares Pack. 

Nächstes Jahr verteile ich Visitenkarten mit Bonbons dran - vom Zahnarzt. 

Freitag, 31. Oktober 2014

Halloween ... garantiert

Nussfrei, glutenfrei, vegan, zuckerfrei, lactosefrei und geschlechtsneutral.

Ich glaube, den Spass erlaube ich mir heute ;)


Sonntag, 12. Oktober 2014

1 von 12 im Oktober



Abendbeschäftigung mit sehr lieben Frauen. "wenn ich groß bin, werde ich ein Bolero" - Cashmere Seide Lace Wolle
was habe ich mir dabei nur gedacht?! 

ähm ... ja. vergessen, verdrängt, war heute nicht wichtig.

Weit Weg von daheim. 


Mittwoch, 8. Oktober 2014

Der Humor künstlicher Intelligenz. Oder: Siri!

Mein dear husband nimmt wie jeden Abend unser Ipad in die Hand um mit Siri zu sprechen.

Normal läuft die Unterhaltung so ab.

"Wecker"
"Ich habe vier Wecker für Dich zur Auswahl"

Thats it.

Bis dieser Tage. 
Da verlief sie so.

"Wecker"
"Wenn Du mich nicht hättest."


Und da sagt noch einer, künstliche Intelligenz hat keinen Humor. tsss. 

Mittwoch, 17. September 2014

Guten Morgen! Frühstück?

Vor einiger Zeit habe ich mir das Leon Kochbuch "Family & Friends" gegönnt.
Ich mag die einfach. Schlichte, leckere Rezepte liebevoll zusammengetragen und präsentiert.

Beim Durchblättern fiel mir sofort ein Frühstücksrezept auf, das etwas unkonventionell ist.
Und deswegen auch gut Mittags oder Abends oder Nachts nach der Party (was jetzt hier nicht mehr so oft vorkommt) gegessen werden kann.

Kow Mun Gai - Thai Huhn mit Reis und Nam Jim Sauce


Man kocht ein glückliche gewachsenes Hühnchen mit einer grob zerschnittenen Zwiebel, Koriander Samen, Knoblauch, sowie Salz und Pfeffer in Wasser gar. Das dauert je nachdem wie gross das Huhn ist meist so 90 Minuten.

Danach holt man das Fleisch aus der Suppe und lässt es soweit abkühlen bis man es gut mit den Fingern von der Haut und den Knochen befreien und zerpflücken kann. 

Jetzt setzt man den Reis auf. Statt Wasser nimmt man von der Brühe.

Die Brühe kann man noch weiter einkochen, aber laut Rezept sollte sie mild und leicht sein. 

Währenddessen bereitet man die Sauce, Nam Jim, zu. 

1 vier Zentimeter langes Stück Ingwer geschält und fein gerieben
2-3 frische Chillischoten (ich hatte eine halbe getrocknete ultra scharfe, reichte auch)
eine Hand voll klein gehackten frischen Koriander
2 Esslöffel fermentierte Soyabohnenpaste (im englischen ist das yellow bean paste, fermentierte, gesalzene und pürrierte Sauce, ich habe normale genommen, und nur die Hälfte, sie ist sehr salzig)
2 Esslöffel Reisessig
2 Teelöffel Palmzucker (oder anderen)
1 Esslöffel helle Soyasauce.

Ich mixte sie in der Küchenmaschine, bis auf den Koriander und lies sie etwas durchziehen.

Dazu werden noch Gurkenscheiben gereicht.

Das Gericht hat hier (am Abend serviert) wahre yumyum-Ausrufe verursacht. Das Fleisch - ein Maishühnchen - war zart, die Brühe und der Reis lecker und die Sauce genau die richtige Mischung aus süss-sauer-salzig.


Den Rest wollten die Mitesser heute als Frühstück geniessen. 

Von uns gabs 5 Sterne. 

Unsere Variante



etwas hübscher im Buch ;)



Dienstag, 16. September 2014

Hinsetzen und 100 Mal schreiben

"Ich fasse nicht ins Auge, wenn ich vorher Chillischoten verarbeitet habe"
"Ich fasse ... verdammt, brennt das!"





Freitag, 12. September 2014

12 von 12 im September 2014

Guten Morgen

Planung für den Tag. Teil 1



Oehm ... ein bisschen Touché


Informieren ... 



Kind schläft noch ...



Bei der Versicherung anrufen. 

Sehr SEHR wütend werden. 




Versprochen ist versprochen.
Kleinscheiss kaufen gehen am letzten Ferientag :)


öhm ... lecker





Mein Kauf des Tages. 

Der Punkt "Telefon bestellen" wurde vertagt


Und dennoch kommt mir immer wieder dieser Spruch ins Gedächnis.




Done.




So. Jetzt ... 

oh! passend zum Nagellack.


Haben Sie sich wohl!