Dort schlenderte ich mit meiner Mutter durch einen Kosmetikladen um meine Hautcreme vergleichsweise günstig zu erwerben.
In einem Rutsch wollte ich mich dann auch noch mal etwas beraten lassen, denn seit ich die 30 überschritten habe, quälen mich mehr Pickel als in meiner Pubertät.
Am Ende überreichte ich der überaus kompetenten Verkäuferin zitternd meine Kreditkarte und dachte um Luft schnappend, dass ich noch nie so viel Geld auf einmal für pflegende Kosmetik (ja, ich gebe zu, MEIN Luxus) ausgegeben habe.
Lächelnd überreichte sie mir eine Probe Gesichtscreme, das würde einen Monat reichen.
Mein Lächeln gefriert als ich lese:
Anti-Falten Creme.
Und das schlimme: heute, nach einigen Tagen ohne nennenswerten Schlaf, Migräne, krankem Kind ... heute habe ich das Gefühl sie zu brauchen.
Pha. Das Leben ist hart.
Aber eine Alternative gibt es ja nicht.











